Bundeskanzlerin Bierlein befürchtet harten Wahlkampf

Die Bundeskanzlerin ist skeptisch, was die Ergänzung der österreichischen Verfassung um Klimaschutz oder Bargeld betrifft.

Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein.
© Thomas Böhm

Von Mario Zenhäusern und Gabriele Starck

Innsbruck – Ein Privatisierungsverbot für Wasser, der Schutz des Klimas, das Recht auf Bargeld – all das soll in der Verfassung verankert werden, fordern Politiker neuerdings immer häufiger. Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein, bis zu ihrem Wechsel an die Regierungsspitze im Juni die höchste Verfassungsrichterin Österreichs, sieht das differenziert.

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