Seit Juni vermisster Steirer in Italien aufgetaucht

Ein seit 18. Juni abgängiger 63-jähriger Weststeirer aus Deutschlandsberg ist wohlbehalten in Italien aufgetaucht. Der Mann hatte sich beim Generalkonsulat in Mailand gemeldet und ist mittlerweile wieder zuhause, wie ein Polizeisprecher am Donnerstag der APA mitteilte. Touristen hatten ihn offenbar erkannt und ihm empfohlen, sich bei einer österreichischen Vertretung zu melden.

Der Mann war schon mehrmals abgängig gewesen, im Juni war allerdings befürchtet worden, dass er einen Unfall gehabt haben könnte. Zuletzt war er davor in der Weststeiermark gesehen worden, damals hatte er einen Trolley dabei. Der 63-Jährige dürfte sich in Florenz aufgehalten haben und hatte sich am Mittwoch beim Generalkonsulat in Mailand gemeldet. Die Personenfahndung sei somit widerrufen, teilte die Landespolizeidirektion mit.

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