In Tirol kommt zu oft die Rettung aus der Luft

Alpenvereinsspitze fordert mehr Transparenz bei der Flugrettung: weil auch die Kosten trotz hoher Hubschrauber-Dichte massiv gestiegen sind.

Zusammen mit dem Hubschrauber des Innenministeriums sind im Winter bis zu 16 Rettungshubschrauber in Tirol stationiert, neun sind es derzeit im Sommer. (Symbolbild)
© Brunner Images | Philipp Brunner

Von Peter Nindler

Innsbruck –Weil der Salzburger Hubschrauber-Unternehmer Roy Knaus seit Juli mit seinem Heli auch im Sommer in Osttirol fliegt, wollen die anderen Flugrettungsbetreiber am 25. August mit dem zuständigen Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg (VP) Klartext reden. Ursprünglich wurden nämlich 2015 acht Notarzthubschrauber für Tirol im Sommer und 15 im Winter vereinbart. Sollte es bei dem Heli-Gipfel keine Lösung geben, wollen ÖAMTC, ARA, SHS, Schenk-Air, Wucher und HAT auf eine europaweite Ausschreibung drängen.

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