NEOS fordern Strategie für Innsbrucker Markthalle

Die aktuelle Diskussion um die Besetzung der Geschäftsführung in der Markthalle Innsbruck sehen die NEOS als kontraproduktiv an. Stattdessen...

Statt über Außengestaltung und Posten wollen die NEOS über das Innere der Markthalle reden.
© Witting

Die aktuelle Diskussion um die Besetzung der Geschäftsführung in der Markthalle Innsbruck sehen die NEOS als kontraproduktiv an. Stattdessen fordern sie ein „modernes Verkaufs- und Erlebniskonzept“ für das Innere der Halle. „Die Markthalle mag aktuell schwarze Zahlen schreiben, aber von einem attraktiven Gesamtkonzept sind wir meilenweit entfernt. Anstatt über Posten und die Platz- sowie Außengestaltung zu diskutieren, sollten wir uns mit der Zukunftsfrage und der Strategie beschäftigen“, erklärt NEOS-Gemeinderätin Julia Seidl.

Den NEOS schwebt eine Mischung aus Gastronomie, Verkauf und Erlebnis vor. Gemeinsames Essen an mehreren offenen Ständen und Einkaufen von regionalen Produkten solle ermöglicht werden. „Damit bringen wir mehr Kunden in die Markthalle und sichern das wirtschaftliche Überleben der Mieter“, erklärt Seidl. Die Stadtregierung, die Betreiberin, aber auch das Stadtmarketing seien gefordert, ein mutiges Konzept zu entwickeln. (TT)

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