Nepals neue Ideen für weniger Everest-Stürmer

Zwölf Tote gab es heuer schon am Everest. Nepal überlegt daher wieder einmal, den Zugang zum höchsten Berg der Welt zu reglementieren. Ändern wird sich vorerst wohl kaum etwas.

400 Menschen haben den höchsten Gipfel der Erde in diesem Frühling erklommen.
© AFP

Von Irene Rapp

Eigentlich wäre es ja ein dringend notwendiger Schritt: dass auch Nepal den Ansturm auf den Mount Everest, höchster Berg der Welt, endlich geregelter organisiert. Vom Himalaya-Staat aus versuchten im heurigen Frühjahr an die 400 Bergsteiger aus aller Welt auf den 8850 Meter hohen Gipfel zu gelangen. Von China aus waren es 140.

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