Tirol muss für das Nulldefizit sparen

Das Doppelbudget 2020/2021 wird herausfordernd. Mit dem jetzt endgültig vorliegenden Rechnungsabschluss 2018 starten die Gespräche – auch über Einschnitte.

Symbolfoto
© Keystone

Von Peter Nindler

Innsbruck –Wenn es herbstelt, beginnt für die Finanzabteilung im Land wieder die intensivste Zeit: Denn es geht um den Budgetvoranschlag für das nächste Jahr. Wegen der neuen Haushaltsregeln mit einem Ergebnis, Finanzierungs- und Vermögenshaushalt musste zuvor jedoch noch der endgültige Rechnungsabschluss für das Vorjahr fertiggestellt werden. Zugleich gilt diese Vorlage als Basis für das Doppelbudget 2020/2021 und wohl auch für notwendige Einsparungen. Damit das Land zum neunten bzw. zum zehnten Mal ausgeglichen bilanziert, benötigt es Einschnitte.

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