Pensionsvorsorge: „Ohne gewisses Risiko geht gar nichts“

Der Finanzexperte Otto Lucius über den „Webfehler“ im System der Pensionskassen, Aktienfonds und die Möglichkeit auch mit kleinen Beträgen an die Börse zu gehen.

(Symbolfoto)
© istock

Innsbruck, Wien – Die heimische Fonds-Industrie verwaltet rund 185 Milliarden Euro. Klingt viel, ist es aber in Wahrheit nicht. Den laut Österreichischer Nationalbank (OeNB) horten die Privathaushalte hierzulande 42 Prozent ihres Gesamtvermögens von 655 Milliarden Euro in Bargeld oder auf kaum verzinsten Sparbüchern. Anlagemöglichkeiten, die früher recht sichere Zinsen geboten haben, bringen heute kaum mehr als die Inflationsrate. Oft genung auch darunter. Zudem geraten auch Pensionskassen, aber auch Pensionsfonds durch das extrem niedere Zinsumfeld gehörig unter Druck.

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