Familie Constantini: „Demenzerkrankung hat Unfall bedingt“

Didi Constantini hat Frontalzusammenstoß verschuldet, dies räumt die Familie des Ex-ÖFB-Teamchefs ein. In einer Erklärung an die TT schreibt sie auch über die nun diagnostizierte Erkrankung, um diese zu enttabuisieren.

Durch ein Wendemanöver auf der Brennerautobahn, das steht fest, verursachte Didi Constantini Anfang Juni einen Frontalzusammenstoß.
© zeitungsfoto.at

Von Susann Frank

Innsbruck – Es ist ruhig geworden um Didi Constantini. Seit dem Unfall auf der Brennerautobahn am 4. Juni hat sich der ehemalige ÖFBTeamchef aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Das hatte einen Grund, wie die Familie gestern der Tiroler Tageszeitung per Statement mitteilte. Der Ex-Fußball-Spieler und -Trainer, seine Frau Irmgard und die zwei Töchter Johanna und Magdalena wollten das Ende aller Untersuchungen abwarten: die zum Unfall und die zum Gesundheitszustand von Didi Constantini.

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