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Ein „Runder“, aber es läuft nicht alles rund beim FC Wacker

Ein halbes Dutzend Oberhäupter prägte den FC Wacker seit 2002. Eines von ihnen, Kaspar Plattner, feiert heute seinen 80. Geburtstag.

Jubilar Kasper Plattner führte den FC Wacker von 2009 bis 2013.
© Robert Parigger

Von Florian Madl

Innsbruck — Drei Abstiege seit 2002, begleitet von fünf Obleuten oder Präsidenten (Gerhard Stocker zwei Mal), dazu je nach Lesart (interimistisch oder wiederkehrend) 17 Trainer, von Vorständen, sportlichen Leitern, Managern und Aufsichtsräten ganz zu schweigen: Der FC Wacker ging seit dem finanziellen Kollaps seines Vorgängervereins durch viele Hände. Die von Kaspar Plattner waren behutsame, der Unternehmer feiert heute seinen 80er. Was dem Natterer angesichts der zweiten Liga und der Geldknappheit zu seiner schwarz-grünen Liebe einfällt? „Dass es so weit kommt, hätte ich nie geglaubt. Das hat man teilweise selbst verschuldet." Als Kritik am aktuellen Präsidenten Gerhard Stocker will der passionierte Golfspieler das nicht verstanden wissen, der sei „mit viel Herzblut dabei". Aber Plattner übergab den Verein nach eigenen Aussagen „gesichert und im Mittelfeld der Bundesliga". Ein Auszug über Vorgänger und Nachfolger:

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