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Innsbrucker Projekt: Die Basis für wichtige Medikamente erforschen

Grundlagenforscher versuchen Mechanismen zu verstehen, die u. a. zu Demenz führen. In Innsbruck läuft nun ein langjähriges Projekt aus.

Symbolfoto.
© iStockphoto

Von Theresa Mair

Innsbruck — „Es ist einfacher, Krebszellen zu untersuchen als Nervenzellen", sagt Jörg Striessnig. Der Mediziner und Pharmakologe hat die bis heute in Innsbruck laufende Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurowissenschaften sowie der Österreichischen Pharmakologischen Gesellschaft mitorganisiert. Von einem intakten Gehirn könne man nicht einfach eine Gewebeprobe nehmen, führt Striessnig weiter aus. Das leuchtet ein, ist aber unbefriedigend. Dringend werden neue Medikamente gegen Erkrankungen und Störungen wie z. B. Demenz, Parkinson, Depressionen oder Epilepsie gesucht.

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