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Mit Antikörpern gegen schweres Asthma

Die Langzeit-Therapie mit Kortisontabletten bei schwerem Asthma sollte der Vergangenheit angehören, wie die Pneumologin Judith Löffler-Ragg erklärt.

Fünf Prozent der Asthma-Patienten bekommen Hustenanfälle und Atemnot schwer in den Griff.
© iStock

Von Theresa Mair

Menschen, die an schwerem Asthma leiden, sitzen nachts oft im Bett und hus­ten sich die Seele aus dem Leib. Wenn sie irgendwo hingehen wollen, bleibt ihnen die Luft weg. Viele schlucken zusätzlich zur Basistherapie langfristig große Dosen Kortisontabletten. Nur um die Symptome halbwegs in den Griff zu bekommen, nehmen sie schwere Nebenwirkungen in Kauf – Hautverdünnung, Linseneintrübung, Osteoporose, Gewichtszunahme, etc. Das müssten sie aber gar nicht mehr, wie Judith Löffler-Ragg, Pneumologin an der Uniklinik für Innere Medizin II in Innsbruck, erklärt.

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