Exklusiv

Wildtiere in der Stadt: „Naturraum droht der Kollaps“

Trotz Störfaktoren hat der Jagdbezirk Innsbruck-Stadt eine große Artenvielfalt. Es braucht Leitsysteme.

Steinbock über Innsbruck.
© Wildruf

Von Alexandra Plank

Innsbruck – Steinböcke, die sich in der Bergstation auf dem Hafelekar in den Schatten flüchten, das sind Bilder, die man mit der Landeshauptstadt verbindet. Das Jagdgebiet von Innsbruck erstreckt sich über 10.500 Hektar. „Innsbruck ist eine Studenten- und Sportstadt, gerade auf der Nordkette sind die Nutzungskonflikte enorm. Das Gebiet ist kaum noch jagdwirtschaftlich zu betreuen, ich habe öfter darauf hingewiesen, dass wir vor dem Kollaps stehen“, sagt Bezirksjägermeisterin Fion­a Arnold.

Exklusiv

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte