„Wandel“ reagiert auf Ergebnis gelassen

Die Listenzweite der Kleinpartei „Wandel“, Dani Platsch, zeigte sich gegenüber der APA trotz des klar verpassten Einzugs in den Nationalrat nicht enttäuscht. Aus ihrer Sicht sei das Ergebnis von laut Hochrechnungen knapp 0,4 Prozent in Anbetracht des geringen Budgets „extrem fantastisch“.

Man habe mit der Hürde des österreichweiten Antritts schon einmal gut vorgelegt, heißt es von der Spitzenkandidatin. Sie warte noch gespannt auf die Ergebnisse der Städte.

Klar ist allerdings auch, dass der Wandel die Ein-Prozent-Hürde, welche eine Wahlkampfkostenrückerstattung bedeutet, nicht schaffte. Dennoch möchte man einen Antritt bei der nächsten Wahl anstreben. „Früher oder später muss es einen Wandel im Parlament geben“, sagte Platsch entschlossen. Solange dieser Wandel nicht von den anderen Parteien ausgehe, wolle man versuchen, die nächste Hürde zu nehmen.

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