ÖRV bastelt mit Frauscher/Müller an zweitem Doppelsitzer

Der Tiroler Armin Frauscher und der Vorarlberger Yannick Müller satteln auf den Doppelsitzer um. Mittelfristiges Ziel: Etablierung im Weltcup und Olympia 2022.

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Der Tiroler Armin Frauscher sattelt mit Yannick Müller auf den Doppelsitzer um.
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Innsbruck – Die österreichischen Rodler um Olympiasieger David Gleirscher, Vizeweltmeister Reinhard Egger und Ex-Weltmeister Wolfgang Kindl starten diese Woche in Lillehammer ins Eistraining. Im Doppelsitzer soll neben den WM-Dritten Thomas Steu/Lorenz Koller ein zweiter Schlitten mit den bisherigen Einsitzern Armin Frauscher und Yannick Müller aufgebaut werden. Sie werden in Norwegen erstmals gemeinsam rodeln.

„Wir absolvieren diese Woche unsere allerersten Fahrten auf dem Doppelsitzer, sind selber gespannt, wie wir die Dinge aus dem Trockentraining umsetzen werden“, sagte der Tiroler Frauscher. Konkrete Ziele gebe es noch nicht, aber „sollte alles aufgehen und nach Plan verlaufen, wollen wir uns mittelfristig im Weltcup etablieren und die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2022 in Peking meistern“.

Nach Lillehammer folgen für das Team, das bei den Frauen nach dem Rücktritt von Birgit Platzer mit Madeleine Egle (21), Hannah Prock (19) und Lisa Schulte (19) besonders jung ist, noch Eistrainings in Sigulda und Sotschi. Auf der russischen Olympiabahn findet im Februar die WM statt. Die Weltcupsaison beginnt Ende November in Innsbruck-Igls, danach geht es nach Übersee. (TT.com, APA)

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