Grenzpolizei schnappte Dealer mit zwölf Kilo Kokain bei Rosenheim

Bayerische Schleierfahnder stoppten den Wagen auf der A8 in Richtung Österreich. Das Rauschgift hatte der Mann professionell in einem kleinen Verschlag unterhalb der Autotür versteckt.

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(Symbolbild)
© dpa

Rosenheim – Die Grenzpolizei in Oberbayern hat bei einer Routinekontrolle mehr als zwölf Kilogramm Kokain gefunden. Das Rauschgift habe einen Wert von knapp einer halben Million Euro, teilte das Landeskriminalamt am Dienstag mit. Der Mann war auf der Autobahn 8 in Richtung Österreich unterwegs, als ihn die Beamten in der Nacht auf Samstag erwischten.

Die Kontrolle erfolgte im Rahmen der Schleierfahndung im Grenzbereich nahe Bad Feilnbach (Landkreis Rosenheim). Das Rauschgift hatte der Mann professionell in einem kleinen Verschlag unterhalb der Autotür versteckt. Er sitzt nun wegen der „Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu Handelszwecken“ in Untersuchungshaft. Das Landeskriminalamt und das Zollfahndungsamt München haben die Ermittlungen übernommen. (APA/dpa)

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