Vier Tote nach Brückeneinsturz auf Taiwan geborgen

Bei den Opfern handelt es sich um Arbeiter aus Indonesien und den Philippinen. Sie wurden in Booten entdeckt, die von herabstürzenden Brückenteilen getroffen wurden.

Es ist unklar, warum die Brücke eingestürzt ist.
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Taipeh – Nach dem Einsturz einer Brücke im Osten Taiwans sind bis Mittwochmorgen vier Tote geborgen worden. Bei den Opfern handle es sich um ausländische Arbeiter aus Indonesien und den Philippinen, teilte die Notfallzentrale mit. Sie seien in Booten entdeckt worden, die von herabfallenden Brückenteilen getroffen wurden. Zwei Personen galten noch als vermisst.

„Die Suche am Unglücksort wird fortgesetzt“, sagte Transportminister Lin Chia-lun. Die 140 Meter lange Stahlbogenbrücke im Fischerhafen von Nanfangao im Landkreis Yilan war am Vortag aus noch unbekannter eingestürzt. Die Brückenteile stürzten auf mehrere Fischerboote. Neun Menschen, die sich an Bord der Boote befanden, wurden aus dem Wasser gerettet, wie es weiter hieß. Es handle sich um ausländische Arbeiter, die in den Booten auf den Abzug des Taifuns „Mitag“ gewartet hätten. (APA/dpa)

Fischerboote und ein Tanker wurden von den Brückteilen getroffen.
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