25 malische Soldaten bei Islamisten-Angriff getötet

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Im westafrikanischen Mali sind 25 Soldaten bei einem mutmaßlichen Islamisten-Angriff getötet worden. Weitere 60 würden vermisst, wie die Regierung bekannt gab. Die Angreifer hätten am Montag zwei Armeelager im Zentrum Malis überfallen. Aufseiten der Angreifer wurden bei den schweren Kämpfen mindestens 15 Kämpfer getötet.

Die Zahl der Todesopfer ist die höchste, die die malischen Streitkräfte in diesem Jahr erlitten haben. Die Soldaten versuchen militante Gruppen mit Verbindungen zur Al-Kaida oder der Extremisten-Organisation „Islamischer Staat“ (IS) einzudämmen, die aus Teilen Malis Angriffe in die Sahelzone starten. In Mali kommt es immer wieder zu Angriffen und Anschlägen sowie in den angrenzenden Ländern Burkina Faso und Niger. In Mali beteiligen sich auch Bundesheersoldaten an einer UN-Mission sowie einer EU-Trainingsmission (EUTM).

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