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Nachricht „Bombe an Bord“ - AUA-Airbus durfte nicht fliegen

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Weil ein Passagier in einem Bordmagazin eine handschriftliche Nachricht mit dem Text „Bombe an Bord“ gefunden hat, musste ein Airbus A319 der Austrian Airlines (AUA) am Donnerstagvormittag in Wien-Schwechat auf dem Boden bleiben. Einen diesbezüglichen Bericht der „Kronen Zeitung“ bestätigte AUA-Sprecher Peter Thier. „Wir habe in solchen Fällen ein sehr strenges Prozedere“, sagte Thier.

Die Polizei und der Sicherheitsdienst wurden eingeschaltet. Die Maschine, die eigentlich mit der Flugnummer OS 463 nach Manchester abheben hätte sollen, wurde geräumt. Die Sicherheitskräfte fanden keinen Sprengkörper an Bord, die A319 ist damit wieder im Einsatz. Der Flug nach Manchester und der Rückflug nach Wien wurden gestrichen.

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„Solche Dinge passieren selten, aber doch“, sagte Thier. „Wir müssen das sehr ernst nehmen. In diesem Fall scheint es sich um einen schlechten Scherz gehandelt zu haben.“ Allerdings einer, der sehr teuer werden kann: Bei einem Fall in der Vergangenheit wurde der Urheber ausgeforscht und zum Kostenersatz herangezogen.

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