Schüler verbreiten den europäischen Gedanken

Für ein besseres Verständnis der Europäischen Union wollen sich in Österreich insgesamt 21 Schulen starkmachen. Mit der TFBS Kitzbühel und d...

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Mit der HAK Innsbruck und der TFBS Kitzbühel sind unter den österreichweit 21 teilnehmenden Schulen auch zwei Tiroler Bildungseinrichtungen vertreten.F
© APA/Rastegar

Für ein besseres Verständnis der Europäischen Union wollen sich in Österreich insgesamt 21 Schulen starkmachen. Mit der TFBS Kitzbühel und der HAK Innsbruck sind am Programm auch zwei Tiroler Schulen beteiligt.

Bildungsministerin Rauskala und Europaparlament-Vizepräsident Othmar Karas ernannten die beiden Bildungseinrichtungen kürzlich zu offiziellen Botschafterschulen des Europäischen Parlaments.

Diese Schulen nehmen in besonderer Weise an einem eigens entwickelten europa- und demokratiepolitischen Programm teil. Sie zeichnen sich durch Fortbildungstätigkeiten für Lehrkräfte und schulische Aktivitäten rund um die europäische Integration, Demokratie und die Werte der EU aus.

Vom Europajahrmarkt über Quizze bis hin zu kulinarischen Reisen reichen die Projekte, die die Schüler und Lehrkräfte rund um den Europatag dabei umsetzen.

„Die Junior und Senior Ambassadors der Botschafterschulen sind ein lebendiger Teil Europas", sagt Bundesministerin Iris Rauskala. EP-Vizepräsident Othmar Karas sieht in den BotschafterInnen ein Vorbild, denn: „Jede Bürgerin und jeder Bürger sollte Botschafter der europäischen Idee sein."

Das Programm gibt es seit 2017 in Österreich. Derzeit beteiligen sich rund 80 Schulen aller Schultypen. Um die Akkreditierung als Botschafterschule zu erlangen, müssen die sich bewerbenden Schulen sechs europaweit einheitliche Kriterien zur besseren Integration europäischer Themen und Werte in den Schulalltag erfüllen. Die Auswahl der Schulen erfolgte in Kooperation mit dem Bildungsministerium. (TT)


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