Bevölkerungswachstum: Wen es in Tirol wohin zieht

Innsbruck ist zum ersten Mal seit 2002 geschrumpft. Daran ist nicht die Sterblichkeitsrate, sondern die Mietzinsbeihilfe schuld. Der sehr ländliche Raum verliert, Speckgürtel und Städte gewinnen.

Innsbruck hat 383 Einwohner verloren oder sie sind erst gar nicht hergezogen. Dass man die Mietzinsbeihilfe erst nach zwei Jahren erhält, hat einige Studenten im günstigeren Umland bleiben lassen.
© Thomas Boehm / TT

Von Anita Heubacher

Innsbruck –Tirol ist in Bewegung. Wohin es Einheimische wie Ausländer zieht, wo also Zuzug stattfindet, ist aus der Grafik leicht erkennbar. Die Landesstatistik hat ihr jährliches Konvolut an demographischen Daten vorgelegt und dokumentiert, wer wächst, wer schrumpft und welche Gemeinden gleich bleiben.

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