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In Spanien deutet sich Ende der politischen Blockade im Parlament an

Der Chef der Mitte-rechts Partei Ciudadanos, Albert Riviera, zeigt sich offen für eine Zusammenarbeit mit der sozialdemokratischen PSOE nach der vorgezogenen Neuwahl am 10. November.

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Der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sanchez könnte nach der vorgezogenen Neuwahl doch mit der Mitte-rechts Partei Ciudadanos in Verhandlungen gehen.
© Reuters/Medina

Madrid – In Spanien gibt es Anzeichen für ein Ende der monatelangen politischen Blockade. Der Chef der Mitte-rechts Partei Ciudadanos, Albert Riviera, zeigt sich offen für eine Zusammenarbeit mit der sozialdemokratischen PSOE nach der vorgezogenen Neuwahl am 10. November.

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Es müsse einen „breiten nationalen Pakt“ mit den Sozialdemokraten, der konservativen Volkspartei (PP) und den Ciudadanos geben, um aus der politischen Sackgasse zu gelangen, sagte er auf einer Parteiveranstaltung in Madrid. Bisher hatte Riviera eine Zusammenarbeit mit dem amtierenden Ministerpräsidenten und PSOE-Generalsekretär Pedro Sanchez abgelehnt. Die PSOE war aus der Parlamentswahl im April als stärkste Kraft hervorgegangen. Allerdings gelang es Sanchez nicht, einen Koalitionspartner zu finden. (APA/Reuters)

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