Gut zu wissen: Diese Flixbus-Klauseln für Kunden sind rechtswidrig

Nach Beschwerden hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI) gegen Geschäfts-, Buchungs- und Beförderungsbedingungen von Flixbus geklagt und in allen 30 Punkten Recht bekommen.

Symbolbild.
© Thomas Böhm

Wien, München — Das Handelsgericht Wien hat 30 Vertragsklauseln des Fernbusanbieter Flixbus für rechtswidrig erklärt. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte nach Beschwerden im Auftrag des Sozialministeriums gegen die Geschäfts-, Buchungs- und Beförderungsbedingungen des Unternehmens geklagt und, wie der VKI am Mittwoch mitteilte, in allen Punkten Recht bekommen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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