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Neuer Chef will Tiroler Kika-Standorte aufmöbeln

Kika-Chef verordnet Filialen „kosmetischen Umbau“, Umsatz soll zulegen. Expansionsgedanken ab 25 % Marktanteil, keine Leiner-Filiale in Tirol.

© Strozzi

Von Max Strozzi

Innsbruck — Seit fast genau einem Jahr hält Reinhold Gütebier bei dem von René Benkos Signa-Gruppe übernommenen Möbelhändler Kika/Leiner als Geschäftsführer und Sanierer die Zügel in der Hand. „Wir sind deutlich besser unterwegs, als es im Plan vorgesehen war", erklärt Gütebier im TT-Gespräch. Die Umsätze seien gestiegen, konkrete Zahlen nannte der Manager aber nicht. In der Branche wurde der Österreich-Umsatz von Kika und Leiner 2018 auf 700 Mio. Euro geschätzt, ein Rückgang von 13 Prozent gegenüber 2017. Dem dreijährigen Sanierungsplan zufolge soll die Möbelkette nach dem dritten Jahr der Übernahme, also 2021/2022, wieder in die Gewinnzone kommen.

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