Exklusiv

Auswärtsspiele im Tivoli: WSG Tirol sehnt sich heim nach Wattens

Nach der Aufstiegseuphorie muss sich die WSG Swarovski Tirol mit dem rauen Bundesliga-Alltag abfinden. Der notwendige Umbau der Wattener Heimstätte scheint vorerst nicht in Sicht, nur das Tivoli bleibt übrig.

Das charmante Wattener Gernot-Langes-Stadion genügt den Ansprüchen der Fußball-Bundesliga nicht.
© gepa

Von Florian Madl

Wattens — Nur 2650 Zuschauer im jüngsten Heimspiel gegen Hartberg (0:1) — nicht der Anspruch von Aufsteiger WSG Swarovski Tirol in der Fußball-Bundesliga. „Der sportliche Erfolg bestimmt die Zuschauerzahl, ich gehe von 3000 im Schnitt aus", hatte Präsidentin Diana Langes noch zu Saisonbeginn gemeint. Die rührige Präsidentin wollte sich den Dorf-Charme erhalten, was in der Arena von Erzrivale Wacker nicht einfach ist.

Exklusiv

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte