Defizit in Eurozone und EU im zweiten Quartal gestiegen

Österreich verzeichnete im zweiten Quartal einen Überschuss von 0,7 Prozent. Auch die Verschuldung ging weiter zurück.

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Brüssel, Wien — Das Defizit im Euroraum ist im zweiten Quartal auf 0,7 Prozent des BIP gestiegen - gegenüber 0,6 Prozent im ersten Quartal. In der EU stieg die Neuverschuldung im selben Zeitraum auf 0,9 Prozent gegenüber 0,8 Prozent im Vorquartal, wie Eurostat Dienstag mitteilte. Österreich verzeichnete im zweiten Quartal einen Überschuss von 0,7 Prozent nach einem Defizit von 0,3 Prozent im ersten Quartal.

Der öffentliche Schuldenstand ging unterdessen im zweiten Quartal im Euroraum auf 86,4 Prozent zurück, gegenüber 86,5 Prozent im ersten Quartal. In der gesamten EU sank die Verschuldungsquote im selben Zeitraum von 81,1 Prozent auf 80,5 Prozent.

Verglichen mit dem zweiten Quartal 2018 verringerte sich der öffentliche Schuldenstand im Verhältnis zum BIP im Euroraum von 87,3 Prozent auf 86,4 Prozent und in der EU von 81,5 Prozent auf 80,5 Prozent. In Österreich ging die Verschuldung im zweiten Quartal auf 71,8 Prozent zurück - gegenüber 72,7 Prozent im ersten Quartal 2019 und 76,5 Prozent im zweiten Quartal 2018. (APA)

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