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„Haus des Essens“ soll Innsbruck schmackhaft machen

Die Studie „Innsbruck essbar machen“ zeigt, in welche Richtung die Ernährungstrends gehen. Die Markthalle könnte dafür adaptiert werden.

In anderen Städten wie Berlin (Bild) oder Kopenhagen erfreuen sich die Menschen immer häufiger an Dachgärten.
© iStock

Von Manuel Lutz

Innsbruck –Sollte man lieber den manchmal sogar günstigeren Apfel aus Neuseeland oder doch den heimischen Apfel in den Einkaufskorb legen? Müssen es Goji-Beeren sein oder reichen Tiroler Heidelbeeren, die ebenso viele Nährstoffe haben? Geht es nach dem Klima- und Energiefonds, sollen sich solche Fragen in Zukunft erübrigen. Denn die Experten möchten „Innsbruck essbar machen“.

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