So gut schlagen sich die Japaner in Österreich
Die erfolgreichste Importmarke ist Mazda, zusammen schaffen die Ostasiaten einen Marktanteil von 11,3 Prozent.
Tokio –Nach den ersten neun Monaten des heurigen Jahres kommen die japanischen Pkw in der Alpenrepublik insgesamt auf einen Marktanteil von 11,3 Prozent. Um 1,3 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Nummer eins unter den Japan-Marken ist nach wie vor Mazda mit 7483 verkauften Modellen und 2,90 Prozent Marktanteil, gefolgt von Suzuki (6991/2,70 %), Toyota (5204/2,00 %), Mitsubishi (3761/1,50 %), Nissan (3412/1,30 %), (Honda (1798/0,70 %), Subaru (354/0,10 %, Lexus (264/0,10 %) und Infinity (7/0,01 %).
Bei den meistverkauften Modellen hat Mazda gleich vier Autos (Mazda CX-3, Platz 1, 1965 Stück, Mazda CX-5, Platz 3/1826, Mazda3, Platz 6/1532 und Mazda2, Platz 8/1414) unter die Top-Ten gebracht. Platz zwei geht an den Nissan Qashqai (1928), Suzuki belegt mit dem SX4 (1709), dem Vitara (1613) und dem Swift (1328) die Plätze vier, fünf und neun. Platz sieben geht an den Toyota Yaris (1523), Platz zehn an den Mitsubishi ASX (1312). Die weiteren Plätze belegen die Modelle Mitsubishi Space Star, Toyota RAV4, Suzuki Ignis, Toyota C-HR, Nissan Micra, Toyota Corolla, Suzuki Jimny, Mitsubishi Outlander, Honda CR-V und Suzuki Baleno. (ws)