Mindestens 29 Tote bei Überschwemmungen in Kenia

Aufgrund von Überschwemmungen sind in Kenia mindestens 29 Menschen gestorben. Zudem haben seit Beginn der Regenzeit Anfang Oktober rund 11.700 Menschen ihr Zuhause verlassen müssen, wie Regierungssprecher Cyrus Oguna am Donnerstag in einer im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz sagte.

Die am meisten betroffenen Bezirke seien Mandera, Wajir, Garissa und Lamu im Osten des Landes sowie Kwale im Süden und Turkana im Nordwesten. Derzeit herrscht in Kenia die zweite jährliche Regenzeit, sie endet typischerweise im November. Es habe bisher überdurchschnittlich viel geregnet, sagte James Muhindi von der kenianischen Wetterbehörde. Die Behörde hat auch für die kommenden Tage vor viel Regen und Sturmfluten gewarnt.

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