Europäische Wetterfrösche beim Gipfeltreffen im Stubai
Der Stubaier Gletscher verwandelt sich kommende Woche in eine einzigartige Open-Air-Kulisse für internationale Wettersendungen.
Neustift i. St. –Hoch hinaus wollen kommende Woche in Tirol über 50 Moderatorinnen und Moderatoren von Wettersendungen aus 16 europäischen Ländern. Und für einige von ihnen ist es eine Rückkehr zu einer bereits bekannten Örtlichkeit. Die Rede ist vom Stubaier Gletscher und dem 13. Internationalen Wettergipfel, der dort nach 2016 bereits zum zweiten Mal über die Bühne gehen wird. Mehr als 35 TV-Stationen und Online-Plattformen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Irland, Dänemark, Schweden, Kroatien, Rumänien, Polen, Tschechien, Russland, Spanien und Griechenland nutzen heuer den Wettergipfel, das Stubaital und dessen Gebirgskulisse für Live-Einstiege, Aufzeichnungen und Hintergrundreportagen. Aber auch als Ort des Netzwerkens und Fachsimpelns hat der Wettergipfel mittlerweile einen Fixplatz im Terminkalender namhafter europäischer Wettermoderatoren.
„Wir alle dürfen mit Stolz darauf blicken, wie großartig und hochkarätig sich dieses jährlich wiederkehrende Event in den Jahren entwickelt hat“, freut sich Thomas Weninger, der Erfinder des Wettergipfels. Im Laufe der Zeit sei quer über den Kontinent eine große Begehrlichkeit entstanden, bei diesem Anlass dabei zu sein. Was die Veranstaltung so erfolgreich macht, ist die Win-win-Situation, die sie schafft: TV-Sender können ihrem Publikum spektakuläre Landschaftsbilder von Außendrehs oder Live-Einstiegen bieten, während die Touristiker der jeweiligen Region letztlich genau davon wieder profitieren. Organisiert wird das Medienevent von den PR-Agenturen ProMedia Kommunikation und QYINT imagemanufaktur in Zusammenarbeit mit der Tirol Werbung. „Der Wettergipfel ist aufgrund seiner Reichweite und seiner Glaubwürdigkeit ein wichtiger Baustein in unserer Winterkommunikation“, betont Florian Phleps, Geschäftsführer der Tirol Werbung. „Wenn sich jährlich über 30 Wettermoderatoren in Tirol treffen und zum Teil live von den Pisten berichten, dann ist das ein perfekter Startschuss für die Saison“, sagt Phleps. Groß sind die Erwartungen bei Sepp Rettenbacher, Obmann des Tourismusverbands Stubai: „Das einzigartige Format bietet uns die Gelegenheit einer authentischen Berichterstattung, bei welcher unser Gletschertal mit seinen unverwechselbaren Besonderheiten und Attraktionen die Kulisse ist.“
Insgesamt sind während des diesjährigen Wettergipfels 60 Live-Schaltungen von mehreren Sets auf dem Gletscher geplant. Diese, aber auch individuelle Wetterreportagen aus dem Skigebiet, werden in erster Linie von einem 20-köpfigen Technikteam der ProMedia abgewickelt. (np)