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Arbeiten hinter Gittern: Wenig Geld, zu viele Aufgaben

Tiroler Abgeordnete machten sich ein Bild vom (Berufs-)Leben hinter Gittern.

Auf Besuch im Ziegelstadl: Landtagsabgeordnete mit der Anstaltsleitung und Personalvertretern.
© audivir

Innsbruck — Personalmangel, schwierige Arbeitsbedingungen, kein Nachwuchs und ein schlechtes Berufsbild: Ausreichend Gründe für eine Delegation des Tiroler Landtags, der Justizwache im Ziegelstadl einen Besuch abzustatten. Dabei erfuhren die Vertreter der Landtagsparteien von Anstaltsleiter Reinhard Potocnik, dass derzeit 153 Wachebeamte (davon vier noch in Ausbildung) für 490 Häftlinge zuständig sind.

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