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„Kunst auf Rädern“ in Tirol: Die Erinnerung ist ein Paradies

Wenn der Toni mit der Vroni und die Elisabeth mit dem Sigismund, dann heißt es: Ich brauche keine Millionen, denn mit Musik geht alles besser. „Kunst auf Rädern“ besucht Tirol.

Andreas Fröschl, Anton Graner und Martha Hirschmann (von links).
© Vanessa Rachlé / TT

Von Michaela S. Paulmichl

Sie würde zu gern mitsingen, das sieht man der zierlichen Frau mit den weißen Haaren und den wachen Augen gleich an. „Aber ich weiß ja die Texte nicht mehr!“, sagt sie und schüttelt den Kopf. „Das ist schon so lange her.“ Die Melodien kennt sie alle aus ihrer Jugend, als zwar die Zeiten nicht immer fröhlich waren, aber die Lust am Leben noch groß und die meisten Liedtexte heiter. Und die Sänger und der Pianist, die an diesem Nachmittag ins Wohnheim Saggen nach Innsbruck gekommen sind, tun alles dafür, die Erinnerung an die positiven Stunden wachzurufen.

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