Selbst die Sieger gratulierten

Die 24:31-Niederlage der Inzinger Ringer in Klaus bedeutete am Samstagabend das Ende der Finalträume. Nach dem 36:30-Erfolg zuhause schlug d...

Zumindest die Stimmung passte: Der Inzinger Ringer-Anhang sorgte in Klaus für eine tolle Atmosphäre.
© Draxl

Die 24:31-Niederlage der Inzinger Ringer in Klaus bedeutete am Samstagabend das Ende der Finalträume. Nach dem 36:30-Erfolg zuhause schlug das Pendel gegen die Tiroler aus, Obmann Klaus Draxl gestand: „Am Anfang war ich sehr enttäuscht." Selbst die Sieger gratulierten, auf harte Duelle in den kommenden Jahren darf man angesichts des niedrigsten Altersschnitts in der Bundesliga gespannt sein.

Nun geht es am kommenden Samstag (Heimkampf) gegen Götzis (Halbfinal-Niederlage gegen Wals) um den ersten Schritt zur Bronzemedaille, Vereinsoberhaupt Draxl macht keinen Hehl aus seinen Erwartungen: „Das müssen wir schaffen." Es sollte die gleiche Platzierung wie 2016 und 2017 werden, „aber nächstes Jahr wollen wir eine andere Farbe". Dazu soll möglicherweise auch ein Leihringer beitragen — mit zwei 0:4-Niederlagen in den unteren Gewichtsklassen wurde das Ausscheiden gegen Klaus eingeleitet. (floh)

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