„Unerträglich“: WK setzt der Innsbrucker Stadtregierung eine Galgenfrist

Als „unerträglich“ bezeichnet WK-Präsident Christoph Walser die politischen Vorgänge in Innsbruck. Er sieht in Neuwahlen den letzten Ausweg.

„Die Wirtschaftskammer hat jegliches Vertrauen in die Innsbrucker Stadtregierung verloren.“ (Christoph Walser , WK-Präsident)
© De Moor

Von Denise Daum

Innsbruck –Es reicht. Also dem Wirtschaftskammer-Präsidenten reicht es. Bei einem Pressegespräch gestern Nachmittag ist Christoph Walser angesichts der Tagespolitik der Kragen geplatzt. „Was derzeit in der Stadtpolitik abgeht, ist unerträglich. Eine totale Katastrophe. Ganz Innsbruck schüttelt den Kopf und wir schließen uns an.“ Dass Christine Oppitz-Plörer als Vizebürgermeisterin zuerst abgewählt wird und dann ihre Ressorts zurückbekommt, sei „einfach lächerlich. Es geht nur mehr um Postenschacher“, ärgert sich Walser.

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