Highlights, Zeiten und Co: Das ist los auf Tirols Christkindlmärkten

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Eines reicht aber bei weitem noch nicht, wenn in Tirol Christkindlmarkt-Saison ist. Das Programm ist abwechslungsreich und bunt – mal abenteuerlich und modern, mal ursprünglich und beschaulich.

Der Christkindlmarkt in der Innsbrucker Altstadt (Archivfoto).
© Julia Hammerle

Innsbruck — Glühwein, Kiachl, funkelnde Christbäume, singende Englein und Advent-Bläser: Seit Mitte November bringen die ersten Christkindlmärkte in Tirol nicht nur Kinderaugen zum Leuchten. Unter dem Dachverband „Advent in Tirol“ haben sich heuer mit Innsbruck, Hall, Kufstein, Lienz, Achensee, Rattenberg, Kitzbühel, St. Johann und Seefeld neun Märkte zusammengetan. Letzterer ist zum ersten Mal mit von der Partie. Der größte Christkindlmarkt ist nach wie vor jener in der Innsbrucker Altstadt mit über 70 Ständen, den höchst-gelegenen findet man auf der Hungerburg, 300 Meter über der Stadt. Sehr beschaulich geht es hingegen im mittelalterlichen Rattenberg — der kleinsten Stadt Österreichs — zu, wo man ganz auf Kerzenschein und Ursprünglichkeit setzt.

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