Bundespräsidentenwahl 2010: Tiroler Wahlbehörden erneut im Visier

Die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt in Tirol jetzt bis zur Bundespräsidentenwahl 2010 zurück. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat bereits zehn Bedienstete des Landes als Zeugen einvernommen.

Symbolfoto
© Mittermayr

Innsbruck –Es ist bereits eine jahrelange Geschichte, doch sie nimmt offenbar kein Ende. Denn die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft hat jetzt ihre Ermittlungen gegen die Bezirkswahlbehörden in Tirol wegen möglicher Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung von Briefwahlstimmen ausgeweitet. Nämlich bis zur Bundespräsidentenwahl 2010 zurück. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat in Tirol bereits zehn Bedienstete des Landes als Zeugen einvernommen, einer wird als Beschuldigter geführt, wie gegenüber der TT bestätigt wurde.

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