Kino-Film über Michael Schumacher kommt erst Ende 2020

Regie und Produktion möchten sich laut Bild am Sonntag aufgrund des sehr umfangreichen Materials mehr Zeit zur Fertigstellung des Films einräumen.

Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher erlitt bei einem Unfall 2013 im Skigebiet nahe des französischen Méribel ein schweres Schädel-Hirn-Trauma.
© dpa

Berlin – Der Kino-Start der Dokumentation über das Leben von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher (50) wird der Bild am Sonntag zufolge verschoben. Statt wie geplant am 5. Dezember 2019 solle der Film nun im vierten Quartal 2020 auf die Leinwand kommen, hieß es in dem Bericht. „Die Regie und Produktion möchten sich aufgrund des sehr umfangreichen Materials noch mehr Zeit zur Fertigstellung des Films einräumen“, zitierte die BamS die Produktionsfirma B14 Film.

In dem Schumacher-Film soll auch bislang nie gezeigtes Bildmaterial aus dem Familienarchiv zu sehen sein. Auch Ehefrau Corinna, Vater Rolf und seine Kinder Gina und Mick, der inzwischen selbst Rennfahrer ist, sollen in Interviews über den siebenmaligen Champion der Motorsport-Königsklasse sprechen.

Schumacher hatte 2012 endgültig seine Formel-1-Karriere beendet. Ein Jahr später verunglückte er beim Skifahren und erlitt schwere Kopfverletzungen. Seither wird Schumacher von der Öffentlichkeit abgeschirmt. Sein aktueller Gesundheitszustand wird in dem Film nicht thematisiert. (dpa)

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