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Soldat in Wiener Neustadt von Hunden getötet: Warten auf Obduktion

Nach den tödlichen Bissen auf einen 31-Jährigen wird das Obduktionsergebnis für Dienstag erwartet. Die beiden Hunde befinden sich weiter in Quarantäne.

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Die Tragödie ereignete sich in der Flugfeld-Kaserne in Wiener Neustadt.
© APA/Jaeger

Wiener Neustadt/Wien – Nach dem tödlichen Hundeangriff auf einen Soldaten in der Flugfeld-Kaserne in Wiener Neustadt haben die Ermittlungen zu Wochenbeginn angedauert. Das vorläufige Obduktionsergebnis werde wahrscheinlich im Laufe des Dienstags vorliegen, teilte die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt am Montag auf Anfrage mit. Die beiden Hunde befanden sich am Montag weiterhin in Quarantäne.

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Der 31-Jährige aus dem Bezirk Mödling war am Mittwochabend der Vorwoche für Betreuung, Auslauf und Fütterung der Zugriffshunde zuständig gewesen, während sich der Großteil der Jagdkommando-Soldaten der Flugfeld-Kaserne auf einer Übung in der Steiermark befunden hatte. Der Hundeführer wurde am Donnerstag gegen 2.00 Uhr tot vor dem Zwinger entdeckt. Er hatte massive Bisswunden erlitten.

Das Bundesheer richtete eine Unfall-Untersuchungskommission ein, die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der grob fahrlässigen Tötung gegen unbekannt ein. Die Amtstierärztin in Wiener Neustadt verhängte über die beiden Belgischen Schäferhunde Quarantäne laut Tierseuchengesetz, informierte Bundesheer-Sprecher Oberst Michael Bauer. (APA)

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