Neues MRT-Gerät im Krankenhaus Zams im Betrieb

Im Krankenhaus Zams wurde nach sechswöchiger Umbauphase ein neuer Magnetresonanztomograph (MRT) in Betrieb genommen.

Das Krankenhaus Zams hat ein neues MRT-Gerät in Betrieb genommen. Das alte war 13 Jahre im Einsatz.
© Krankenhaus Zams

Zams – Er macht Bilder des Körperinneren: von Schäde­l, Gehirn, Gehirndurchblutung, Wirbelsäule, Gelenken sowie Abdomen und Herz. Im Krankenhaus Zams wurd­e nach sechswöchiger Umbauphase ein neuer Magnet­resonanztomograph (MRT) in Betrieb genommen. Das alte Gerät war 13 Jahre im Einsatz – nun wurde es gegen eine moderne Variante ausgetauscht. Das neue MRT-Gerät hat nicht nur eine breitere Röhre mit 70 Zentimetern Durchmesser, was vor allem ängstlicheren Patienten, die unter Klaustro­phobie leiden, zugutekommen dürfte, es ist auch leiser als sein Vorgänger und verfügt über modernste Beschleunigungstechniken. Dementsprechend verkürzen sich die Wartezeiten und die Untersuchungszeiten in der „Röhre“. Darüber hinaus werden auch die Phasen, in denen die Patienten in der Röhre den Atem anhalten müssen, kürzer.

Mit dem neuen Magnet­resonanztomographen gehe das Krankenhaus Zams einen großen Schritt in Richtung „personalisierter Medizin“, heißt es aus dem Krankenhaus Zams. „Das Gerät stellt sich spezifisch auf den individuellen Patienten ein, die Untersuchung erfolgt mittels genau angepasster Einstellungen.“ (TT)

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