Auch das neue Jahr bringt 57 Großbaustellen in Innsbruck

Und auch im kommenden Jahr wird das Baustellenprogramm wieder üppig ausfallen. 57 Großbaustellen werden Land, Stadt, IKB, IVB und Tigas wohl 2020 angehen.

Die Bauarbeiten rund um den Bahnhof zogen sich über Monate. Die nächsten Großbaustellen stehen schon vor der Tür.
© Thomas Boehm / TT

Innsbruck –Es wird noch immer fleißig gebaut, dieser Tage in Innsbruck. Stellenweise zum Leidwesen von Anrainern oder Autofahrern. Und auch im kommenden Jahr wird das Baustellenprogramm wieder üppig ausfallen. 57 Großbaustellen werden Land, Stadt, IKB, IVB und Tigas wohl 2020 angehen. Im Unterschied zu heuer soll die Innenstadt weitgehend „baustellenfrei“ bleiben.

Eckart Pichler von der IKB präsentierte gestern im Gemeinderat den vorläufigen Plan für die kommenden Monate. Und er sagte auch: „Wir liegen mit der Zahl der Baustellen konstant. Und es wird sich auch nicht reduzieren, weil wir hier großteils Erneuerungsmaßnahmen machen.“ Insgesamt 32 Baustellen werden demnach gemeinsam über die Bühne gebracht. Pichler: „Im Innenstadtbereich passiert 2020 relativ wenig.“ Man arbeite dagegen eher in den Randbereichen, speziell in der Reichenau und in Pradl. Klar ist aber auch: 2021 wartet wohl auf die Altstadt ein intensives Bauprogramm.

Neben der Riedgasse, die wohl erneut für zwei bis drei Wochen gesperrt werden muss, ist auch in Mariahilf im kommenden Jahr mit Behinderungen zu rechnen. In der Südbahnstraße bzw. Grassmayrstraße sind noch Arbeiten zu erledigen – das soll laut dem aktuellen Plan aber frühestens Mitte des Jahres stattfinden.

Weitere Arbeiten sind etwa in der Gumppstraße und der Langstraße geplant. Im Plan findet sich auch die Pradler Straße. Ob hier die Gleise entfernt werden, hängt aber vorerst vom dortigen Beteiligungsprozess und dessen Ausgang ab. (mw)

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