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Vandalismus in Kirchen: „Es braucht Respekt vor heiligen Gütern“

Gestohlene Kerzenständer, Glasscherben, Schmierereien: Vandalismus beschäftigt mehrere Kirchen – teils wird der Ruf nach eingeschränkten Öffnungszeiten laut.

In der Innsbrucker Jesuitenkirche werden wichtige Kulturgüter mittlerweile präventiv geschützt, u.a. das wertvolle Herz-Jesu-Bild.
© Thomas Boehm / TT

Von Liane Pircher

Innsbruck –Glas­scherben von zerschlagenen Flaschen am Boden, eine umgestürzte Kirchenbank, eine vom Sockel gestoßene heilige Figur, verschmutztes Weihwasser oder Reste einer angezündeten Decke – in allen Fällen wurde mitten in der Kirche gewütet. Ein Phänomen, das es auch früher gegeben hat, aber in jüngster Zeit vermehrt auftritt bzw. Pfarren verstärkt beschäftigt – vor allem im städtischen Bereich.

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