Tinetz-Monteure in Osttirol: „Waren bis an die Grenze gefordert“

Für den langjährigen Tinetz-Mitarbeiter Hans Fronthaler (50) war der Einsatz während der Schneekrise in Osttirol so hart wie noch keiner zuvor. Er erklärt, warum Mut für die Tinetz-Monteure keine Tugend ist.

Viele Einsatzorte konnten sie während der Schneekrise in Osttirol erst nach zwei bis drei Stunden Fußmarsch erreichen.
© Tinetz

Von Catharina Oblasser

Lienz — Fußmärsche über zwei bis drei Stunden, bis zum Becken im Tiefschnee — und das, um überhaupt erst zum Einsatzort zu kommen. Was die Tinetz-Monteure während der Schnee- und Regenfälle Mitte November in Osttirol durchmachten, war nichts für schwache Nerven. In mehreren Wellen hatten Tiefdruckgebiete ab dem 13. November die Stromversorgung in Ost­tirol lahmgelegt, vielerorts für mehrere Tage.

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