Tiroler Photoarchiv präsentiert sich bei Konferenz in den USA

Die „German Studies Conference" ist eine international renommierte und wichtige Konferenz in den USA. Sie behandelt geisteswissenschaftliche...

Notburga Siller vom Amt für Film und Medien in Bozen stellte mit Martin Kofler vom TAP Lienz das Projekt „Lichtbild“ in den USA vor.
© Hannes Richter

Die „German Studies Conference" ist eine international renommierte und wichtige Konferenz in den USA. Sie behandelt geisteswissenschaftliche Themen in Deutschland, Österreich und Südtirol und findet einmal im Jahr statt.

Bei der heurigen Konferenz, die in Portland (Bundesstaat Oregon) abgehalten wurde, war auch Osttirol vertreten, und zwar mit dem österreichisch-italienischen Interreg-Projekt „Lichtbild. Kulturschatz Historische Photographie". Notburga Siller als Vertreterin Südtirols und Martin Kofler, Leiter des TAP (Tiroler Photoarchiv) in Lienz, präsentierten das gemeinsam Erarbeitete. „Das Kernstück unseres Projekts sind die Maßnahmen zum richtigen Umgang mit historischen Fotos und der darauf aufbauende E-Learing-Kurs", erzählt Kofler. „Wir konnten das EU-Projekt in einem sehr schönen Rahmen vorstellen und es bekannt machen", freut er sich.

An der Konferenz nehmen ca. 1400 Vortragende aus den USA und Europa teil. (TT)

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