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Julya Rabinowich: „Gewalt beginnt schon vor dem ersten Schubser“

Die Schriftstellerin Julya Rabinowich, die demnächst zu Gast in Innsbruck sein wird, widmet sich in ihrem Roman „Hinter Glas“ den Mechanismen familiärer Gewalt. Interview mit einer Sprachkünstlerin, die in St. Petersburg geboren wurde und als Kind nach Wien emigrierte.

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Julya Rabinowich gibt in ihrem neuen Roman präzise Einblicke in destruktive Beziehungskonstellationen.
© Michael Mazohl

Sie werden am 28. November in der Innsbrucker Stadtbibliothek aus Ihrem Jugendroman „Hinter Glas“ lesen. Er handelt von einem Mädchen namens Alice, das in wohlhabenden Verhältnissen aufwächst, aber in der Schule gemobbt wird. Zuhause muss sie mitansehen, wie ihre Eltern vom cholerischen Großvater terrorisiert werden. Warum ist es Ihnen so wichtig, sich literarisch mit psychischer und physischer Gewalt zu befassen?


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