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Raoul Schrott: „Die Heroisierung fand ich lächerlich“

In „Eine Geschichte des Windes“ erzählt Raoul Schrott vom imperialen Größenwahn der frühen Neuzeit. Die TT hat mit ihm über seine Lust am barocken Ton, sterile Sätze und Scheitern mit Selbstironie gesprochen.

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Raoul Schrott, geboren 1964 in Landeck, wurde vielfach ausgezeichnet. Seinen neuen Roman präsentiert er am Dienstag im Studio 3 des ORF Tirol.
© TT / Thomas Boehm

Sie haben Ihren Roman „Eine Geschichte des Windes“ in einer betont barocken Sprache geschrieben. Warum?


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