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Beziehungen am Arbeitsplatz: Wenn Affären Karrieren knicken

Mit McDonald’s-Boss Easterbrook ist wieder ein mächtiger Konzernlenker über eine Büro-Liaison gestolpert. Vor Liebesvorschriften wie in den USA müssen Österreicher nicht zittern.

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Wer im Büro sein Herz verschenkt, muss hierzulande in der Regel nicht um seine Position bangen.
© iStockphoto

Von Nina Werlberger

Innsbruck – In vielen amerikanischen Unternehmen gelten strenge Vorschriften zu Beziehungen am Arbeitsplatz. Das hat kürzlich auch der Chef des weltgrößten Fast-Food-Konzerns McDonald’s zu spüren bekommen. Steve Easterbrook ist seinen Spitzen-Job wegen seiner Liebe zu einer Mitarbeiterin los. Der Grund: Der Manager habe „schlechtes Urteilsvermögen“ an den Tag gelegt und gegen Bestimmungen der Firma verstoßen, begründete McDonald’s die Entscheidung des Verwaltungsrates. Wäre so etwas auch in Österreich möglich? Dürften Unternehmen ihren Angestellten eine private Liaison gar untersagen?


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