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Das leuchtende Wunder von Langkampfen

Für Stefan Heger kann es nie genug Weihnachten geben, und jedes Jahr darf es noch ein bisschen mehr sein. Staunen ausdrücklich erwünscht!

Von Michaela S. Paulmichl

Wenn es wirklich ein Weihnachtswunderland geben sollte, dann müsste es genau so aussehen. Davon sind die Kinder fest überzeugt, die in freudiger Erwartung an der Tür des hell erleuchteten Hauses mit der Rentierherde auf dem Dach, den Lichterketten und den vielen Sternen an den Wänden läuten. Der Mann, der ihnen öffnet, schaut dem Weihnachtsmann aus dem Fernsehen oder der Werbung zwar nicht ähnlich, aber als sie ihm die handgeschriebenen Briefe mit ihren Wunschzetteln in die Hand drücken, die sie mitgebracht haben, und fragen, „Dürfen wir die hier abgeben?“, antwortet er: „Ja, natürlich!“

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