Unterländer wurde Opfer von dreistem Bitcoin-Betrug

Nachdem ein 48-Jähriger eine vierstellige Summe zur Deckung von Bearbeitungsgebühren für eine angeblich erfolgreich Veranlagung überwiesen hatte, stellte er fest, dass er einem Betrug aufgesessen war.

Symbolfoto
© Reuters

Fieberbrunn – Zwischen Ende Juli und Mitte November informierte sich ein 48-jähriger über eine Internetplattform bzw. telefonisch über eine Anlage von Bitcoins. Schließlich überwies er zweimal einen dreistelligen Eurobetrag auf ein ausländisches Konto. Nachdem sich die Kurse angeblich so gut entwickelt hatten, dass sich die von ihm veranlagte Summe auf einen sechsstelligen Eurobetrag erhöht hatte, wollte sich der Mann die Hälfte des Betrages auszahlen lassen.

Nachdem er einen vierstelligen Eurobetrag für Bearbeitung und Wechselgebühren überwiesen hatte, brach der Kontakt jedoch ab. Es entstand ein Schaden im vierstelligen Eurobereich. (TT.com)

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