MCI-Beschluss fällt am 18. Dezember

Die Stadt Innsbruck wird im Stadtsenat am 18. Dezember den Vertrag für den Neubau der unternehmerischen Hochschule MCI beschließen. Bürgerme...

Für BM Georg Willi steht der Fahrplan für den MCI-Neubau.
© Thomas Boehm / TT

Die Stadt Innsbruck wird im Stadtsenat am 18. Dezember den Vertrag für den Neubau der unternehmerischen Hochschule MCI beschließen. Bürgermeister Georg Willi (Grüne) will zugleich einen zügigen Fahrplan für die Realisierung des Busparkplatzes am Innsbrucker Fennerareal vorlegen.

Für SPÖ-Chef Georg Dornauer hat sich der jahrelange Kampf um das Gemeindegut gelohnt. „Die Gemeinde Schönberg hat in allen Instanzen Recht bekommen. Das ist beispielgebend für alle Gemeinden, die von verfassungswidrigen Regulierungen betroffen sind.“ Die SPÖ sei stets auf der Seite der Gemeinden gestanden. Es mache einen erheblichen Unterschied, ob dieses Betriebsvermögen samt Gewinnen der Gemeinde Schönberg gehöre und für kommunale Vorhaben verwendet werde, oder ob die Agrarier die Profite aufteilen könnten.

Mit der vierten Ausschüttung aus dem Gemeindeausgleichsfonds, die gestern von der Landesregierung beschlossen wurde, wandern in Summe 24 Millionen Euro zu den Gemeinden zurück. Wie der zuständige Landesrat Johannes Tratter (VP) gestern erklärte, fließen davon mehr als eine Million Euro in den Ausbau von elf öffentlichen Kinderbetreuungseinrichtungen, weitere 1,2 Millionen Euro erhalten Freiwillige Feuerwehren. Bezirksmäßig entfallen auf Innsbruck 2,5 Mio., Imst 1,66 Mio., Innsbruck-Land 5,2 Mio., Kitzbühel 1,48 Mio., Kufstein 2,68 Mio., Landeck 1,35 Mio., Lienz 3,05 Mio., Reutte 1,36 Mio. und Schwaz 2,74 Millionen Euro. (pn, TT)

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