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Keine Staatsbürgerschaft wegen zu vieler Verkehrs- und Parkstrafen

Häufig zu schnell gefahren, zu viele Parkstrafen kassiert: Einem ehema-ligen Flüchtling aus Aserbaidschan wurde deshalb die österreichische Staatsbürgerschaft nicht verliehen.

Zu wenig vertrauenswürdig im Straßenverkehr: Deshalb kann der Aserbaidschaner vorerst nicht Österreicher werden, andere Erteilungshindernisse liegen allerdings nicht vor. (Symbolfoto)
© APA/Techt

Von Peter Nindler

Innsbruck –Auch das Verhalten im Straßenverkehr ist eine wesentliche Voraussetzung für die Erlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft. Das musste jetzt ein seit 2008 anerkannter Flüchtling aus Aserbaidschad zur Kenntnis nehmen. Er studiert und arbeitet in Tirol. Doch sein Antrag auf einen rotweißroten Pass wurde von der Tiroler Landesregierung als Staatsbürgerschaftsbehörde heuer abgelehnt. Seine Beschwerde beim Landesverwaltungsgericht blieb ebenfalls erfolglos.

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