Leihmutterschaft: Ein Geschäft, das Milliarden bringt

Leihmutterschaft beutet Frauen in armen Ländern aus und macht Kinder zur Ware, kritisieren Initiativen. Gefordert wird, die rechtlichen Schlupflöcher in Österreich zu stoppen

Unerfüllter Kinderwunsch: In Österreich planen laut Akademie der Wissenschaften fünf Prozent aller Frauen, kinderlos zu bleiben. Tatsächlich sind es dann rund 20 Prozent.
© iStock

Von Brigitte Warenski

Innsbruck, Wien — Das Austragen von fremden Embryonen ist weltweit zum Milliardengeschäft geworden: In Europa nehmen Paare mit unerfülltem Kinderwunsch vor allem die Dienste von Leihmüttern aus der Ukraine in Anspruch.

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